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Ein Jahrzehnt im Dienste der Qualitätsverbesserung von Online-Information im Gesundheitswesen

Die HON-Stiftung ist eine Nichtregierungsorganisation, die den Internetbenutzern seriöse und vertrauenswürdige Information bietet, indem sie mehr als 8’000 akkreditierte Webseiten aus dem Bereich der Medizin und Gesundheit bereitstellt, die dem HON-Verhaltenskodex (HONcode) entsprechen.

Haiknorpel zur Heilung von Krebs! Bei vier Milliarden Seiten, die der Gesundheitsinformation im Internet gewidmet sind, ist es kein Wunder, solche Nachrichten anzutreffen. Es gibt jedoch ein verläßliches Mittel, die Information im Bereich der Gesundheit und Medizin zu überprüfen: die Stiftung Health On the Net (HON). HON wurde offiziell im Mai 1996 auf Anregung von Guy-Olivier Segond, ehemaliger Genfer Staatsrat, und Experten wie Professor Jean-Raoul Scherrer, Dr. Donald B. Lindberg, Michel Carpentier, Professor Denis Hochstrasser, Professor Ron D. Appel und Jean-Claude Peterschmitt ins Leben gerufen. HON ist eine private Schweizer “Non for Profit”-Stiftung, die vom Genfer Departement für Wirtschaft und Gesundheit und von der Europäischen Union unterstützt wird, und die eng mit den Genfer Universitätsspitälern zusammenarbeitet (Prof. Antoine Geissbühler, Leiter der Medizinischen Informatikabteilung ist der Präsident von HON).

Im Jahre 2002 wurde HON vom UN-Wirtschafts- und Sozialrat der NGO-Konsultativstatus verliehen und somit qualifiziert für Fragen jeglicher Art bezüglich des medizinischen Internets und als öffentlicher Dienst anerkannt. “ Wir sind eine Struktur, die es erlaubt, Privatpersonen und medizinische Fachleute zu vertrauenswürdiger, sachdienlicher und aktueller Online-Information im Bereich Gesundheit und Medizin zu führen”, erklärt Célia Boyer, Direktorin der Stiftung Health On the Net.

Gemäß dieses Ziels akkreditiert HON Webseiten nach acht ethischen Richtlinien, dem HONcode, der vom Herausgeber folgende Informationen verlangt: Von welcher Autorität stammt die Information; die Absicht der Webseite; die Vertraulichkeitspolitik; die Herkunft der benutzten Quellen; die rechtfertigende Darstellung finanzieller Unterstützung sowie Sonderstellung; Transparenz bezüglich des Verfassers; Aktualisierung der Gesundheitsdaten; Transparenz bezüglich der Sponsoren wie auch Offenheit in den Werbe- und Redaktionsstrategien. "Der HONcode ist de facto ein Standard für die Vertrauenswürdigkeit von Online-Information. Sein Zweck ist es, alle Bürger vor unkorrekter, irreführender medizinischer und gesundheitsbezogener Information zu schützen", präzisiert Célia Boyer. Beim Surfen auf der HON-Webseite (www.healthonnet.org) kann jeder Benutzer einen kostenlosen Plug-in-Service herunterladen, der in den Navigator integriert ist und der automatisch anzeigt, ob die besuchte Seite zu den von HON akkreditierten Seiten gehört.

Mehr als 8’000 akkreditierte Webseiten

Der HONcode wird heute bereits von fast 8’000 Seiten angewandt, welche 72 Länder repräsentieren. Unter vielen anderen MedlinePlus, Pubmed, Orphanet, usw"Wir haben uns 10 Jahre unaufhaltsam weiterentwickelt. Millionen von Seiten, die alle möglichen Krankheiten umfassen, wurden schon von HON akkreditiert", ”, meint die Direktorin von HON, umgeben von einem Team von zehn Personen, unter denen sich drei Spezialisten der Datenverarbeitung, zwei Doktoren der Medizin, ein Chirurg, ein Pharmazeut und ein Doktor der Biologie befinden.

Die Stiftung Health On the Net hat für Patienten und Fachleute des Gesundheitswesens Telematik-Anwendungen entwickelt, wie die Suchmaschine HONselect, eine Enzyklopädie mit 33’000 medizinischen Themen, übersetzt in fünf verschiedene Sprachen. HONselect bietet ebenfalls Zugang zu ausgewählten medizinischen Informationsquellen, wie zum Beispiel 12 Millionen wissenschaftlichen Abhandlungen, 11’000 laufenden klinischen Tests und mehr als 3’000 aktuellen Artikeln.

Zusammenarbeit mit der Europäischen Union und anderen Institutionen

HON stellt regelmäßig die Ergebnisse ihrer Forschungen auf internationalem akademischen Niveau vor und steht in Zusammenarbeit mit verschiedenen Projekten der Europäischen Union (WRAPIN Projekt für die automatische Identifizierung der Vertrauenswürdigkeit von Dokumenten aus dem Bereich der Medizin und der Gesundheit). HON unterstützt Google beim Vermerken von Webseiten für Suchanfragen im Gesundheitsbereich. Diese Labels erscheinen ganz oben bei den Suchergebnissen themenbezogener Google-Suchabfragen.Unsere große Erfahrung auf diesem Gebiet erlaubte es uns, den Leuten beim Finden von Gesundheitsinformation zu helfen.”, fügt Célia Boyer hinzu. Auf regionalem Niveau hat die Stiftung für die Einwohner der französischsprachigen Schweiz einen Katalog vertrauenswürdiger Quellen erstellt (http://www.santeromande.ch/) http://www.santeromande.ch/), welcher verläßliche und qualitative Information über Krankheiten, den Standort von Vereinen, Fachleute des Gesundheitswesens oder Krankenhäuser, aktuelle medizinische Nachrichten, usw. beinhaltet.

Und in der Zukunft? "Das Verbreiten und der einfache Zugang zu qualitativer Information bleibt unsere Priorität (einer amerikanischen Studie zufolge, die im Juli 2005 durchgeführt wurde, suchen 74% der Internetsurfer medizinische und gesundheitsbezogene Information). Dank unserer Kompetenzen in der Datenverarbeitung werden wir damit fortfahren, einfache Suchwerkzeuge für die Internetbenutzer zu entwickeln (Beistand bei der Fragestellung, integrierte Rechtschreibkontrolle, mehrsprachige Plattformen). Wir entwickeln auch lokale Kompetenzzentren in Afrika mit dem Ziel, qualitative und verläßliche Inhalte zu schaffen", antwortet Célia Boyer.


Translated by HON from “Health on the Net se porte bien” by Giuseppe Costa, published in Pulsations by the Geneva University Hospital, freely distributed, edition of 30’000 copies.

 


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